Heulager in Flammen

Die Feuerwehr Sprockhövel wurde mit der Meldung "Brand im Gebäude und Strohballenbrand auf dem Außengelände" alarmiert. Vor Ort zeigte sich, dass ein Heuballenlager brannte. Das Feuer hatte bereits auf die Außenfassade eines angrenzenden Gebäudes übergegriffen.

Am Sonntag (7.1. 2018) rückte die Feuerwehr Sprockhövel (Ennepe-Ruhr-Kreis, NRW) um 19:28 Uhr zu einem Brand in der Kleinbeckstraße aus. Aufgrund der Meldung "Brand im Gebäude und Strohballenbrand auf dem Außengelände" wurden alle Einheiten alarmiert.

Vor Ort zeigte sich, dass auf der Rückseite des Gebäudes ein Teil der Fassade und im Außenbereich ein Heulager von ca. 8 x 8 m und einer Höhe von 3,5 m brannte. Die Feuerwehr bekämpfte die Brände mit drei C-Rohren, einem Wasserwerfer und dem Wenderohr der Drehleiter.

Bagger im Einsatz

Die Wasserentnahme erfolgte sowohl aus einem Hydranten als auch aus dem angrenzenden Teich. Um die brennenden Hauballen löschen zu können, wurden diese mit einem Bagger und Trecker auf eine angrenzende Wiese gebracht, dort auseinandergezogen und abgelöscht.

Insgesamt waren 60 Einsatzkräfte mit 12 Fahrzeugen für 4,5 Stunden vor Ort. Zwei weitere Einheiten besetzten das Feuerwehrhaus in Haßlinghausen, um den Grundschutz sicherzustellen.

Heu entzündete sich erneut

Am Montag (8.1. 2018) gegen 8:30 Uhr wurde die Feuerwehr erneut zur Kleinbeckstraße gerufen. Das auseinander gezogene Heu hatte sich entzündet und musste nochmals abgelöscht werden. Die gesamte Fläche wurde auf weitere Brandnester kontrolliert.

Es waren 18 Feuerwehrleute mit 4 Fahrzeugen für ca. 1 Stunden im Einsatz.

Weitere Beiträge zu den Themen: 

Heute am meisten gelesen

Die Kinder bekommen die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes erklärt.
(Foto: Holger Mücke, FF Quedlinburg)

Im Internet gibt es unübersichtlich viele Quellen; der gemeinnützige Verein Mission Sicheres Zuhause hat sich die Mühe gemacht, die Informationen zu den kostenlosen Materialien zur Brandschutzerziehun
Symbolfoto: D. Heppner/FW Dorsten

Symbolfoto: D. Heppner/FW Dorsten

Im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages kann nur noch bis 23. November mitgezeichnet werden.

In der FEUERWEHR lesen Sie:

Rettungswagen der WF LEAG: Über Stock und Stein
Innovativ: Neue Feuerwehrhäuser
Nach Unwetter: Zugentgleisung im Zeitzgrund
Fahrzeuglackierungen: In Gedenken an den 11. September
Einsatz unter Tage: Die Grubenwehr in Tirol – ein Porträt

Neuen Kommentar schreiben