Königsdisziplin bei der Feuerwehr-WM

Tag 2 in Villach: Japan ist zum ersten Mal dabei und der Löschangriff nass wird zur Nervenprobe.

Am 2. Wettkampftag (Donnerstag) erfüllte in Villach die Jugend das Stadion mit Leben. Beim Hindernislauf galt es, mit Präzision und Geschwindigkeit möglichst gute Zeiten zu erreichen, beim 400-m-Staffellauf fehlerfrei die Runde zu absolvieren.

Sicherlich eine der meistfotografierten Mannschaften waren die japanischen Wettkämpfer. Denn erstmals ist Japan bei einer Feuerwehr-Olympiade dabei.

Am Nachmittag ging es beim Löschangriff nass dann schon um die Königsdisziplin des Feuerwehrsports. Und hier galt: Träume und Hoffnungen zerschlagen sich – und Träume werden wahr. Ein Wettkampf, der an Dramatik kaum zu überbieten ist, selten gab es so viele rote Fahnen und damit Disqualifikationen wie hier in Villach. Sehr oft waren es Kleinigkeiten, die alle Hoffnungen zunichtemachten. Im Endergebnis waren aber viele deutsche Mannschaften auf den vorderen Plätzen.

Die 16. Internationalen Feuerwehrwettbewerbe und die 21. Internationale Jugendfeuerwehrbegegnung finden vom 9. bis 16. Juli im österreichischen Villach statt. Weitere Informationen unter www.villachonfire.at.

rasa

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