Protest der Belgischen Feuerwehr

Belgiens Feuerwehrleute legten an mehreren Kreuzungen der belgischen Hauptstadt Brüssel den Verkehr mit Barrikaden und geparkten Einsatzfahrzeugen lahm. Sie fordern mehr Geld für ihre Dienste.

Am Montag protestierten in Brüssel die Feuerwheren des ganzen Landes.

Sie entzündeten an allen wichtigen Kreuzungen der belgischen Hauptstadt Feuer und blockierten den Verkehr mit Barrikaden und geparkten Einsatzfahrzeugen.

Hunderte Beschäftigte der Feuerwehr waren aus dem ganzen Land angereist, um vor dem Amtssitz von Ministerpräsident Elio di Rupo für mehr Mittel für die Feuerwehr in Staatshaushalt des kommenden Jahres zu demonstrieren.

In dem Gebäude liefen zur Stunde die Verhandlungen über den Staatshaushalt für das kommende Jahr, berictet Spiegel Online.

Gegenüber dem NachrichtenDienst Reuters erklärt der Präsident der königlichen belgischen Feuerwehr Marc Gilbert: "Wir werden Brüssel nicht verlassen, bis sie uns zusichern, dass die Feuerwehr richtig ausgestattet wird."

"Genug ist genug. Die Finanzierung unserer Dienste muss überarbeitet werden. Das hier ist nur ein erster Schritt, weitere werden folgen", ergänzt der oberste Feuerwehrchef.

Polizisten, die die Regierungsgebäude schützten, wurden mit Löschschaum eingedeckt.

Die Feuerwehrleute wehren sich auch gegen die Heraufsetzung des Rentenalters 

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