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25. Mai 2020

Miele & Cie. KG

Spezialspüler „Safety“: Systemlösung von Miele für Lungenautomaten und Atemschutzmasken

Foto: © Miele & Cie. KG

Spezialspüler „Safety“: Systemlösung von Miele für Lungenautomaten und Atemschutzmasken

Miele bietet Feuerwehren eine sichere und einfache Möglichkeit, Atemschutzmaterialien in einem Spezialspüler aufzubereiten: Die Maschine PG 8063 „Safety“ reinigt Atemschutzmasken und Lungenautomaten besonders hygienisch mit Frischwasser und bietet diesen Materialien einen sicheren Platz in den neuen Spezialkörben. Mit diesem maschinellen Verfahren spart der Atemschutzwart viel Arbeitszeit ein. Außerdem reduziert sich sein Kontakt mit kontaminierten Materialien.

Das komplette System inklusive der Spülkörbe entstand durch den intensiven Austausch mit namhaften Anbietern von Atemschutzmasken sowie Mitgliedern von Berufs- und Werksfeuerwehren. Drei Programme wurden speziell für Atemschutzmaterialien entwickelt: Gespült wird für die chemo-thermische Desinfektion bei maximal 60°C, um die hochwertigen Materialien zu schonen. Um maximale Prozesssicherheit zu gewährleisten, sind Programmänderungen nur nach Eingabe eines Passworts möglich. Vollentsalztes Wasser in der Nachspülung ermöglicht eine Trocknung ganz ohne Wasserflecken – entweder an der Luft oder im Trockenschrank.

In jeder Charge bietet der neue Spüler Platz für zwei Körbe: Entweder für je einen Korb mit sechs Atemschutzmasken und sechs Lungenautomaten oder aber für zwei Körbe mit je sechs Lungenautomaten. Diese Lösung bietet sich an, wenn für die Aufbereitung der Masken eine Waschmaschine eingesetzt wird.

Vor der Aufbereitung werden Masken und Lungenautomaten demontiert. Für die jeweiligen Kleinteile hat Miele Körbe mit passenden Fächern und Farbmarkierungen entwickelt. Letztere erleichtern das spätere Zusammensetzen von Kleinteilen, Lungenautomaten und Masken und tragen ebenfalls zur Sicherheit der Feuerwehrleute bei.

Die Körbe für Lungenautomaten werden vor dem Spülprozess mit Druckluft versorgt, die im System gehalten wird: So lässt sich verhindern, dass während der Aufbereitung Spüllauge in die Lungenautomaten eindringt. Ein Druckluftindikator informiert den Atemschutzwart nach Programmende, dass der Druck konstant gehalten wurde, kein Wasser in die Lungenautomaten eingedrungen ist – und eine sichere Aufbereitung stattgefunden hat.

Kontaktdaten:

Miele & Cie. KG
Karl-Miele-Straße 29
33325 Gütersloh

Telefon +49 5241 89-0
info@miele.de

www.miele.de

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Zwei Körbe finden Platz in jeder Charge des neuen Spezialspülers: Zum Beispiel für sechs Lungenautomaten (oben). Im unteren Teil der Spülkammer können auch Atemschutzmasken gereinigt und getrocknet werden. © Miele & Cie. KG

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Praktisch und eine sichere Lösung für die Aufbereitung von Atemschutzmaterialien: Der neue Spezialspüler „Safety“ von Miele © Miele KG

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