Rettungsdienst, Katastrophenschutz

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(Foto: FF Erlstätt) Die Mitglieder der FF bilden eine 112 und erinnern so an den Europäischen Notruftag

Die Menschen in Deutschland kennen die 112 bereits seit den 1970er Jahren.

Die Rettungswache, bestehend aus einer dreiständigen Fahrzeughalle, Desinfektionsraum, Medikamentenlager, Aufenthalts-, Ruhe-, Sanitärräume und einer Küche sowie die Gebäudeteile für den Katastrophenschutz ergeben zusammen eine Nutzfläche von über 800m² (Foto: Heubeck)

Das neue gemeinsame Rettungszentrum von BRK und ASB in der Stadt Herzogenaurach (BY) wurde jetzt offiziell eingeweiht.

Neue Rettungswache Pinneberg-West am Eggerstedter Weg (Foto: RKiSH)

In der vergangenen Woche ist die neue Rettungswache Pinneberg-West am Eggerstedter Weg offiziell von Investor Joachim Neuhaus an die Rettung

Winterrettung (Foto: Bergwacht Schwarzwald)

Die Einsätze der Bergwacht Schwarzwald haben im vergangenen Jahr einen neuen Höhepunkt erreicht: Mit 1.455 Einsätzen wurde die bislang einsa

Rettung eines Badenden (Foto: DLRG)

Der lang anhaltende Sommer im vergangenen Jahr ließ die Zahl der tödlich verunglückten Personen hochschnellen.

Landung eines H145 auf dem Dach des UKB in Berlin-Marzahn (Foto: O. Pritzkow)

Lufthansa Aviation Training führt seit Herbst 2018 für die DRF Luftrettung das Human Factors Training durch.
Goldener Euronotrufstern 2019 für das Redaktionsteam der FEUERWEHR und namentlich Autor Urs Weber. (Foto: Europe Direct)

Goldener Euronotrufstern 2019 für das Redaktionsteam der FEUERWEHR und namentlich Autor Urs Weber. (Foto: Europe Direct)

Aus Anlass des Tags des europaweiten Notrufs wurde FEUERWEHR Retten – Löschen - Bergen für ihre Reportagen über den Euronotruf und das Rettu

Nachteinsatz mit modernem Hubschrauber (Foto: DRF)

Die Nachtflugexpertise der DRF Luftrettung ist mehr und mehr gefragt: Im Jahr 2018 stieg die Anzahl nächtlicher Einsätze der rot-weißen Hubs

Neue Technik soll Wildunfälle verhindern (Foto: privat)

Immer wieder kommt es auf Straßen zu Unfällen mit Rehen, Wildschweinen oder anderen Tieren.

Warn-App NINA auf einem Smartphone (Foto: BBK)

Bislang erhielten Smartphone Nutzer, die die Bundes-Warn-App NINA installiert hatten, keine Gefahrenmeldungen, die von der Kommune mittels K

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