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NORDRHEIN-WESTFALEN - TECHNIK - 11. Januar 2019

Tierrettung Essen setzt auf Hella-Produkte

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Der Licht- und Elektronikspezialist Hella hat die Einsatzfahrzeuge der Tierrettung Essen e.V. mit Kennleuchten, Arbeitsscheinwerfern und einem Bedienteil mit Option zur Sprachdurchsage ausgestattet. Damit sind die ehrenamtlichen Helfer rund 70 km rund um Essen unterwegs, um Haustiere zu retten, zu versorgen oder um sie zum nächsten Tierarzt zu transportieren.

Stephan Witte (rechts kniend) und sein Team von der Tierrettung Essen (Foto: Hella)

Auch abseits der Straßen sind die Wege mit den robusten Kennleuchten und Scheinwerfern sicher beleuchtet. (Foto: Hella)

Aktuell sind zwei Rettungswagen der Tierrettung Essen mit Hella-Produkten ausgestattet. (Foto: Hella)

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Einsatzfahrzeuge müssen laut Straßenverkehrsordnung eindeutig erkennbar sein. Dafür sorgen bei der Tierrettung Essen mehrere Produkte der Firma Hella, etwa die Warnleuchten BST in gelb und weiß sowie die Kennleuchten RotaLED und K-LED Blizzard. Letztere erzeugt ein weit sichtbares 360- Grad-Signal, womit sich Verkehrsteilnehmer frühzeitig warnen lassen. Das ist insbesondere bei Einsätzen in der Nacht wichtig, um etwa Unfallstellen abzusichern.

Außerdem setzt die Tierrettung Essen auf das modulare optische Warnsystem OWS 7 von HELLA. Damit lassen sich zwei bzw. vier Kennleuchten an den Außenkanten des Fahrzeugdachs positionieren. Bei der Tierrettung Essen wurde das System durch eine Sprachdurchsagefunktion ergänzt, mit der sich etwa Passanten vor freilaufenden Tieren warnen lassen.

Bei der Suche nach verletzten Tieren hilft der 70-LED-Handsuchscheinwerfer in der 3. Generation. Dieser schafft mit 800 Lumen eine Leuchtweite von über 160 m und ermöglicht, die Umgebung gezielt auszuleuchten. Zusätzlich sorgt der Arbeitsscheinwerfer LED Light Bar 350 in Form einer kompakten Lichtleiste, die auf dem Fahrzeugdach montiert ist, für eine homogene Ausleuchtung im Nahfeldbereich.

Alle Produkte sind laut Hersteller besonders robust und langlebig. Dafür sorgen sowohl die LED-Technologie, als auch der Korrosionsschutz und die Vibrationsfestigkeit der Kennleuchten. Dies wird erreicht, da die Kennleuchten ohne bewegliche Teile auskommen. Die Lichthaube aus Polycarbonat ist zudem schlagfest. So soll sichergestellt werden, dass die Umgebung auch abseits der Straßen sicher beleuchtet ist.

Die Kennleuchten lassen sich wahlweise fest, über einen Magneten oder mithilfe eines Rohrstutzens anbringen. Das optische Warnsystem lässt sich in 100-mm-Schritten dem jeweiligen Fahrzeugprofil anpassen.

Red. mit Hella

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