Stanley Security unterstützt Hilfe für Helfer

Stanley Security, Anbieter von Sicherheitslösungen für den vorbeugenden technischen Brandschutz, hat DFV-Präsident Hartmut Ziebs einen Spendenscheck für die Stiftung "Hilfe für Helfer", dessen Vorsitzender Ziebs ist, überreicht.

Der Einsatz bei einem Brand oder einem Verkehrsunfall bleibt auch für die mehr als 1,3 Millionen Feuerwehrleute in Deutschland nicht ohne Folgen: auch sie müssen das Geschehene verarbeiten und möglicherweise Situationen verkraften, in denen jede Hilfe zu spät kommt. Hierbei für Unterstützung zu sorgen, ist das Ziel der Stiftung „Hilfe für Helfer“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Sie hilft Einsatzkräften bei der Bewältigung besonders belastender Einsatzerfahrungen durch die Förderung von Präventionsmaßnahmen und durch verschiedene Angebote zur Nachsorge, die auch das soziale Umfeld der Einsatzkräfte einbeziehen.

Der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes und Vorsitzender der Stiftung „Hilfe für Helfer“, Hartmut Ziebs, war jüngst zu Gast bei Stanley Security in Düsseldorf, um einen Spendencheck des Unternehmens in Höhe von 6.000 Euro für die Stiftung „Hilfe für Helfer“ entgegenzunehmen. 

„Sowohl wir als Unternehmen als auch die Menschen, die bei der Feuerwehr täglich Unglaubliches leisten, haben ein gemeinsames Ziel: die Welt sicherer zu machen“, betont Joost Sanders, Geschäftsführer von Stanley Security. „Mit dieser Aktion wollen wir einen Beitrag dazu leisten, diejenigen zu unterstützen, die bei ihrem Einsatz für die Sicherheit von Menschen manchmal auch auf Hilfe angewiesen sind, da sie bei ihrer Arbeit teils traumatische Erfahrungen durchmachen. Hier leistet die Stiftung einen enorm wichtigen Beitrag.“

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung“, so Ziebs. „Zudem schätzen wir, dass jetzt ein fruchtbarer Dialog mit Stanley Security begonnen hat, der Möglichkeiten eröffnet, um voneinander zu lernen und zu überlegen, wie wir die Welt gemeinsam sicherer machen könnten.“

So diskutierten Ziebs, Sanders und Dittrich unter anderem darüber, inwiefern die Digitalisierung Chancen bietet, um Sicherheitsstandards zu erhöhen. Sie überlegten zudem gemeinsam, wie Sicherheitsunternehmen und Feuerwehr kooperieren können, um Menschenleben zu schützen. „Wir haben einen sehr offenen Dialog gestartet, den wir in jedem Fall fortführen werden“, blickt Sanders positiv in die Zukunft.

Red. mit Stanley Security

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