Brandherd kaum zu erreichen

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Die Feuerwehr Ratingen hatte erhebliche Schwierigkeiten mit einem Wohnungsbrand in einer Souterrain- bzw. Kellerwohnung.

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Der Zugang zur Kellerwohnung durch einen Lichtschacht. (Foto: Feuerwehr Ratingen)

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Zahlreiche Einsatzkräfte waren erforderlich. Sie mussten erst einmal die Zugänge zur Brandwohnung frei räumen. (Foto: Feuerwehr Ratingen)

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Auch die Treppe zur Wohnungstür musste erst beräumt werden. (Foto: Feuerwehr Ratingen)

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Der Angriffsweg durch den Lichtschacht und das Fenster in die Souterrain-Wohnung. (Foto: Feuerwehr Ratingen)

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Besprechung der Einsatzleitung in der kleinen Seitenstraße vor dem Brandobjekt. (Foto: Feuerwehr Ratingen)

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Auch die Nachbarstraßen müssen zur Aufstellung von Feuerwehrfahrzeugen genutzt werden. Der Abrollbehälter Atem-, Körper und Strahlenschutz liefert neue Atemschutzgeräte. (Foto: Feuerwehr Ratingen)

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Am 19. Juli 2018 wurde die Feuerwehr Ratingen (NRW) um 6:33Uhr zu einem Wohnungsbrand in den Stadtteil Ratingen-Homberg alarmiert. Nachbarn hatten Brandgeruch bemerkt und den Mieter der betroffenen Wohnung informiert. Beim Eintreffen stellte die Feuerwehr erhebliche Rauchentwicklung aus der Souterrainwohnung fest. Der Mieter der Wohnung wurde durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gefahren.

Verstellte Türen und Fenster

Alle Zugänge zur Brandwohnung, durch die Wohnungstüre oder Fenster, waren durch brennbare Materialien verstellt. Die Fenster ins Freie konnten darüber hinaus nur über Lichtschächte erreicht werden. Der Brandherd selbst lag in der Wohnung und war nicht zugänglich. Zur Verbesserung der Zugänglichkeit musste die Wohnung erst, unter hohem Zeit-, Material und Personalaufwand, entrümpelt werden. Der Löschangriff wurde über zwei C-Rohre vorgenommen und durch maschinelle Belüftung unterstützt. An den Einsatzmaßnahmen waren 52 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes beteiligt. Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr waren gegen 9 Uhr beendet.

Feuerwehr Ratingen

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