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TECHNIK - 24. Januar 2019

Neuer Ford Ranger am Start

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Die jüngste Generation des Ford Ranger will mit noch kraftvolleren und zugleich sparsameren Motoren, höherer Qualität sowie hochmodernen Fahrer-Assistenzsystemen punkten. Das umfangreich aufgefrischte Modell ist ab sofort bestellbar und wird in Deutschland ab Mitte 2019 ausgeliefert.

Neuauflage des Ford Ranger, hier die Variante Wildtrak (Foto: Ford)

Die Neuauflage des Pritschenwagens punktet in Deutschland mit serienmäßig zuschaltbarem Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl und ist erstmals mit den fortschrittlichen 2,0-Liter-EcoBlue-Turbodieseln erhältlich. Die Abgase werden von einem Dieselpartikelfilter und einem SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung gereinigt. In Kombination mit der auf Wunsch lieferbaren ebenfalls neuen 10-Gang-Automatik von Ford ermöglicht der neue Ranger im Vergleich zum Vorgängermodell Kraftstoffeinsparungen von bis zu neun Prozent. Neue Top-Motorisierung ist nun die Bi-Turbo-Version des EcoBlue-Vierzylinders: Dieses Triebwerk mobilisiert 156 kW (213 PS) und entwickelt ein maximales Drehmoment von 500 Newtonmetern (Nm) – 10 kW (13 PS) respektive 30 Nm mehr als das TDCi-Fünfzylinder-Aggregat mit 3,2 Liter Hubraum, das voraussichtlich bis September 2019 im Programm bleibt.

Drei Karosserie-Varianten, vier Ausstattungsversionen

Ford bietet den neuen Ranger weiterhin in drei beliebten Karosserie-Varianten an: Neben der Version mit Einzelkabine (2 Türen, 2 Sitze) stehen die Extrakabine (2 Doppelflügeltüren, 2+2 Sitze) sowie die noch geräumigere Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitze) zur Wahl.  In der Doppelkabine kommt erstmals eine aktive Geräuschkompensation (Active Noise Control) zur Unterdrückung von Störgeräuschen für höchsten Fahrkomfort zum Einsatz.

Der Ranger ist weiterhin in vier Ausstattungsversionen lieferbar: als XL, XLT, Limited, Wildtrak und Raptor.

800 Millimeter Wattiefe, 230 Millimeter Bodenfreiheit

Auch abseits befestigter Straßen spielt der neue Ford Ranger dank seines zuschaltbaren Allradantriebs mit elektronischer Übersetzungsauswahl (fernbetätigte Freilaufnaben) und der elektro-mechanischen Servolenkung seine Stärken aus – ganz gleich, ob während der Freizeit oder im harten Arbeitseinsatz. Hinzu kommt: Mit seiner Wattiefe von bis zu 800 Millimetern sowie einer Bodenfreiheit von 230 Millimetern kommt der Pick-up selbst in unwegsamem Gelände sicher voran. Dank der Böschungswinkel von 29 Grad vorne und 21 Grad hinten meistert der Allradler mühelos auch steile Hindernisse. Diese Offroad-Eigenschaften kombiniert der neue Ford Ranger mit einer maximalen Anhängelast von bis zu 3.500 Kilogramm und einer maximalen Nutzlast von bis zu 1.137 Kilogramm.

Für die Ford Ranger-Ausstattungsversionen XL, XLT und Limited – als Bestandteil von Ausstattungs-Paketen – ist statt des offenen Differentials hinten ein Sperrdifferenzial (100 Prozent) für die Hinterachse lieferbar. Für die Versionen Wildtrak und Raptor gehört es zur Serienausstattung.

Ansonsten bietet der Ranger alles, was der Ford-Baukasten an Assistenzsystemem für hohen Fahrkomfort und besserer Sicherheit zu bieten hat. Auch bei der Telematik kann der Ranger mit den modernen Pkw des Herstellers mithalten.

: https://youtu.be/kVCgKjibR-U

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