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BAYERN - EINSATZBERICHTE - 12. März 2019

Einsatzbilanz zum Sturmtief Eberhard in Nordbayern

2019_03

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Pausenlos waren seit Sonntag Einsatzkräfte in Nordbayern damit beschäftigt, die Unwetterschäden des Sturmtiefs Eberhard zu beseitigen.

Sturmschäden durch Tief Eberhard (Foto: Th. Birkner)

Sturmschäden durch Tief Eberhard (Foto: Th. Birkner)

Beseitigung von Sturmschäden (Foto: Th. Birkner)

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Pausenlos waren seit Sonntag (10.03.2019) Einsatzkräfte in Nordbayern damit beschäftigt, die Unwetterschäden des Sturmtiefs Eberhard zu beseitigen.

Die ILS Untermain in Aschaffenburg disponierte für den Landkreis Aschaffenburg 80 Einsätze die von den Freiwilligen Feuerwehren abgearbeitet wurden. Neben dem Beseitigen von umgestürzten Bäumen auf  Verkehrswegen galt es, die Dächer der Kirchen in den Gemeinden Glattbach und Daxberg zu sichern.

Auf der BAB 45 zwischen den Anschlussstellen Alzenau-Mitte und Alzenau-Süd verunfallten zwei PKW. Ob Sturmböen zu dem Unfall beigetragen haben, wird derzeit von der Polizei noch ermittelt. Die Beteiligten kamen in Krankenhäuser.

Die ILS Würzburg disponierte insgesamt 54 sturmbedingte Einsätze. Darunter entfielen 21 Einsätze auf das Stadtgebiet von Würzburg und 33 Einsätze auf den Landkreis Main-Spessart. Kräfte von Berufs- und Freiwillige Feuerwehr arbeiteten die Gefahrenstellen ab. Ein Baum viel in eine 400-V-Freileitung. Auf Grund von umgeknickten Bäumen kam es zu Straßensperrungen im Stadtgebiet. Neben den Einsatzbeamten der Berufsfeuerwehr Würzburg waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Rottenbauer, Ober- und Unterdürrbach und der Stadt Würzburg im Einsatz.

Die ILS Nürnberg disponierte für die Metropolregion Nürnberg 373 Einsätze. Davon entfielen 150 Einsätze auf das Stadtgebiet Nürnberg. Die restlichen Einsätze betrafen die Städte Fürth, Erlangen und die Landkreise Erlangen-Höchstadt und Nürnberger-Land. Im Stadtgebiet Nürnberg waren die Kräfte aller fünf BF-Wachen und alle Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz. Sonderfahrzeuge wie die beiden Feuerwehrkräne, sechs Drehleitern sowie mehrere Rüstwagen waren im Dauereinsatz.

Th. Birkner

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