Großeinsatz der Feuerwehr Plettenberg

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In einem Industriebetrieb hatte eine automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits Rauch aus dem Dachstuhl einer Produktionshalle des Betriebes. Die Erkundung der Feuerwehr ergab einen bereits ausgedehnten Brand innerhalb der Halle auf den Dachstuhlbereich.

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Großeinsatz der Feuerwehr in einem Industriebetrieb in der Ebbetalstraße (Foto: FW Plettenberg)

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Großeinsatz der Feuerwehr in einem Industriebetrieb in der Ebbetalstraße (Foto: FW Plettenberg)

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Großeinsatz der Feuerwehr in einem Industriebetrieb in der Ebbetalstraße (Foto: FW Plettenberg)

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Zur Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb in der Ebbetalstraße in Plettenberg wurden am Mittwoch (3.1. 2018)  kurz vor 13:00 Uhr die Einheiten der Feuer- und Rettungswache sowie des Löschzuges 2 (Oestertal/Holthausen) alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt bekamen die ausgerückten Kräfte von der Leitstelle die Information über einen Dachstuhlbrand, weshalb das Alarmstichwort entsprechend erhöht und so zu einer Nachalarmierung des Löschzuges 1 (Stadtmitte/Landemert) geführt hatte.

Brennender Dachstuhl

Bei Eintreffen drang bereits Rauch aus dem Dachstuhl einer Produktionshalle des Betriebes. Die Erkundung der Feuerwehr ergab einen bereits ausgedehnten Brand innerhalb der Halle auf den Dachstuhlbereich. Aufgrund der Intensität und der schnellen Ausbreitung des Brandes auf weitere Teile der Produktionshalle wurde Stadtalarm (zusätzlich Löschzug 3 mit den Einheiten Eiringhausen, Ohle und Selscheid) ausgelöst und eine weitere Drehleiter aus Lüdenscheid angefordert. Letztere kam später jedoch nicht mehr zum Einsatz. Durch den Einsatz von vier Löschrohren im Innenangriff, sowie zwei Löschrohren im Außenangriff konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Brandausbreitung in einer Zwischendecke

Sehr zeit- und personalintensiv gestalteten sich die Nachlöscharbeiten im rückwärtigen Teil der Halle. Hier hatte sich der Brand innerhalb einer Zwischendecke ausgebreitet, welche durch den Einsatz von mehreren Trupps unter Atemschutz nach und nach geöffnet und abgelöscht werden musste. Erst nach gut drei Stunden konnte die Brandbekämpfung eingestellt und „Feuer aus“ gemeldet werden.

Im Einsatz

Im Einsatz vor Ort befanden sich rund 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr Plettenberg, Feuerwehr Lüdenscheid und dem Kreisbrandmeister Michael Kling. Ein Feuerwehrmann musste aufgrund von Kreislaufproblemen zur genaueren Abklärung per Rettungswagen ins Plettenberger Krankenhaus gebracht werden. Die Ebbetalstraße wurde während der Löscharbeiten zeitweise komplett für den Verkehr gesperrt.

FW Plettenberg

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