Hattingen: Schwerer Verkehrsunfall mit Verletzten

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Auf einer Kreuzug wahren zwei Fahrzeuge zusammengestoßen, eines davon kippte auf die Seite. Drei der fünf Insassen konnten sich selbstständig befreien. Um die anderen beiden zu retten, setzte die Feuerwehr hydraulisches Schneidgerät ein.

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Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen im Bereich der Reschop-Kreuzung (Foto: J. Herkströter)

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Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen im Bereich der Reschop-Kreuzung (Foto: J. Herkströter)

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Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen im Bereich der Reschop-Kreuzung (Foto: J. Herkströter)

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Am Dienstag (13.3. 2018) wurde in Hattingen (Ennepe-Ruhr-Kreis, NRW) gegen 19.15 Uhr ein Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen im Bereich der Reschop-Kreuzung gemeldet.

Hier waren zwei Autos zusammengestoßen. Dabei wurde ein Fahrzeug (VW) auf die Seite gekippt. Drei der fünf Insassen dieses Pkw konnten sich eigenständig aus dem Fahrzeug befreien, der Fahrer des zweiten Fahrzeugs ebenfalls. Sie wurden sofort rettungsdienstlich versorgt und später in umliegende Krankenhäuser verbracht.

Zwei Insassen eingeklemmt

Um die zwei noch im umgestürzten VW befindlichen Personen zu retten, musste hydraulisches Schneidgerät eingesetzt werden. Beide Fahrzeuginsassen wurden vorher durch Rettungsdienst und Notarzt versorgt und während der Rettungsmaßnahmen betreut.

Die Feuerwehr entfernte das Fahrzeugdach. Anschließend konnten beide Patienten aus dem Unfallfahrzeug gerettet und in die bereitstehenden Rettungswagen verbracht werden. Auch sie wurden später in eine Bochumer Unfallklinik eingeliefert.

Während der Rettungsmaßnahmen sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle auf der stark befahrenen Kreuzung ab. Ferner wurde der Brandschutz sichergestellt.

Zusätzlich zu den sechs Fahrzeuginsassen betreute der Rettungsdienst vier weitere Personen an der Einsatzstelle. Dies waren Unfallzeugen und Angehörige der Unfallopfer.

Im Einsatz

Dank des massiven Kräfteansatzes konnte schnelle Hilfe geleistet und alle Personen gerettet werden. Die Hattinger Feuerwehr war mit 40 Einsatzkräften der Hauptwache sowie den freiwilligen Einheiten Mitte, Nord und Oberbredenscheid im Einsatz. Weitere 20 Kräfte waren vom Rettungsdienst vor Ort. Neben Kräften aus dem gesamten EN-Kreis kamen Rettungswagen aus Bochum und Essen. Aufgrund der Vielzahl der Betroffenen waren auch der Leitende Notarzt sowie der organisatorische Leiter des Rettungsdienstes vor Ort.

Nach fast drei Stunden war der Einsatz für die Hattinger Feuerwehr beendet.

FW Hattingen

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