Wohnhaus komplett niedergebrannt

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Im niedersächsischen Mulsum war ein Wohnhausanbau auf einem Bauernhof aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte das Niederbrennen nicht mehr verhindern, sorgte aber dafür, dass das Feuer nicht auf weitere Gebäude und Ställe übergriff.

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Feuer auf einem landwirtschaftlichen Gut in Mulsum (Foto: PI Stade)

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Feuer auf einem landwirtschaftlichen Gut in Mulsum (Foto: PI Stade)

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Feuer auf einem landwirtschaftlichen Gut in Mulsum (Foto: PI Stade)

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Am Montag (19.3. 2018) gegen 17:20 h wurde der Feuerwehr und der Polizei Stade (NI) ein Feuer in einem Wohnhausanbau auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Mulsum gemeldet. Die Bewohnerin hatte den Brand bemerkt und sofort den Notruf gewählt, teilte die Polizeiinspektion Stade am Dienstag (20.3. 2018) mit.

Als die ersten Einsatzkräfte der alarmierten Ortswehren aus Mulsum, Kutenholz, Fredenbeck, Essel, Bremervörde, Hesedorf und Elm sowie die Polizei am Brandort eintrafen, hatte das Feuer sich bereits auf das Wohnhaus ausgebreitet und beide Gebäudeteile standen lichterloh in Flammen.

Trotz des schnellen Löscheinsatzes auch über eine Drehleiter konnten ein Niederbrennen des Gebäudes nicht verhindert werden. Die ca. 140 eingesetzten Feuerwehrleute sorgten jedoch dafür dass die Flammen nicht auf benachbarte Gebäude und Ställe auf dem Hof übergriffen.

Bewohner unverletzt

Die 33-jährige Bewohnerin des Hauses und ihr 15-jähriger Sohn, die sich zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Brandes im Haus befanden konnten das Gebäude gerade noch rechtzeitig verlassen, sie blieben bis auf einen Schock unverletzt, der vorsorglich mit eingesetzte Rettungsdienst brauchte nicht eingreifen.

Das Wohn- und Wirtschaftsgebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder und wurde bei dem Feuer vollständig zerstört, der Gesamtschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen von Feuerwehr und Polizei auf ca. 200.000 EUR belaufen.

Beamte aus Fredenbeck und Tatortermittler der Polizei nahmen noch vor Ort die ersten Ermittlungen zur Brandursache auf. Genaue Ergebnisse werden aber erst nach den Recherchen der Brandexperten der Polizeiinspektion Stade erwartet, die in den nächsten Tagen anlaufen werden.

PI Stade

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