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BAYERN - EINSATZBERICHTE - 26. Mai 2020

Vollbrand einer Gartenhütte beschäftigt Feuerwehr

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Am 16. Mai 2020 rückte die Feuerwehr Kahl aus, gemäß der Alarmierung zu einer in Flammen stehenden Freifläche. Vor Ort stand jedoch eine Gartenhütte in Vollbrand. Dabei war die Brandursache unbekannt. 

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Am 16. Mai wurde die Feuerwehr Kahl zu einem brennenden Freifläche gerufen. Foto: Kreisbrandinspektion Aschaffenburg.

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Dabei zeigte sich, dass eine Gartenhütte in Vollbrand stand. Foto: Kreisbrandinspektion Aschaffenburg.

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Mehrere Trupps unter Atemschutz bekämpften daher den Brand. Foto: Kreisbrandinspektion Aschaffenburg.

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Gegen 23.20 Uhr am 16. Mai 2020 erfolgte die Alarmierung der Feuerwehr Kahl (LK Aschaffenburg, BY) in den Sandmühlweg. Dabei sollte der Alarmierung zufolge eine Freifläche in Flammen stehen. Dies stellte sich jedoch als nicht ganz korrekt dar: Denn beim Eintreffen des ersten Löschfahrzeugs zeigte sich, dass auf der Wiese tatsächlich eine Gartenhütte in Vollbrand stand.

So wie sich die Lage darstellte, mussten die Einsatzkräfte vor Ort das Schlagwort somit auf „Brand Gartenhütte / Schuppen“ erhöhen. Infolge dessen wurde Gesamtalarm für die Freiwillige Feuerwehr Kahl und den Kreisbrandinspektor Frank Wissel ausgelöst. Somit rückten noch ein Tanklöschfahrzeug, ein Führungsfahrzeug und ein Versorgungs-Lkw aus. Ebenso wurde der Rettungsdienst zur Absicherung der Einsatzkräfte hinzugezogen.

Mehrere Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz brachten das Feuer zunächst mit Hilfe von zwei C-Rohren unter Kontrolle. Nachdem die umfangreichen Nachlöscharbeiten beendet und die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert wurde, übergaben die Einsatzkräfte die Einsatzstelle an die Polizei. Noch in der Nacht nahm diese dann erste Ermittlungen bezüglich der Brandursache auf.

Insgesamt konnte der Kommandant der Feuerwehr Kahl und Einsatzleiter Alexander Reuß auf 19 Feuerwehrdienstleistende zurückgreifen. Dabei befanden sich vier Einsatzfahrzeuge im Einsatz.

Kreisbrandinspektion Aschaffenburg
Markus Fischer

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