DRK verlangt mehr Respekt für Helfer

In der Diskussion über Angriffe auf Polizisten und Rettungskräfte in der Silvesternacht hat DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt zu mehr Respekt für die Arbeit der Helfer aufgerufen. Das Rote Kreuz auf weißem Grund sei ein international anerkanntes Schutzzeichen, das von allen respektiert werden müsse.

In der Diskussion über Angriffe auf Polizisten und Rettungskräfte in der Silvesternacht hat DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt zu mehr Respekt für die Arbeit der Helfer aufgerufen. „Übergriffe auf Rettungskräfte dürfen auf keinen Fall toleriert werden“, sagte Hasselfeldt. Das Rote Kreuz auf weißem Grund sei ein international anerkanntes Schutzzeichen, das von allen respektiert werden müsse.

Das Deutsche Rote Kreuz setze in der Schulung seiner Sanitäter und Helfer vor allem auf Deeskalationstraining und Konfliktvermeidung, um kritische Situationen bei Einsätzen möglichst erst gar nicht entstehen zu lassen, sagte die DRK-Präsidentin. Dennoch komme es immer wieder zu Übergriffen.

„Wer Sanitäter im Einsatz beschimpft oder gar angreift, gefährdet jedoch die Rettung von Menschenleben und gehört bestraft“, sagte Hasselfeldt. Die Strafen für solche Übergriffe seien erst im vergangenen Jahr verschärft worden. Die gesetzlichen Möglichkeiten dazu sollten auch voll ausgeschöpft werden.

In allen Bundesländern übernimmt das DRK rettungsdienstliche Aufgaben insbesondere in den Bereichen Notfallrettung und qualifizierter Krankentransport.

DRK

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