Starke Mehrheit in der Rettungshundearbeit

2022_10

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Bundesverband Rettungshunde zum Weltfrauentag 2018

Hundeführerin Birgit Körner mit ihrer Hündin Elli beim Training (Foto: Amrei Groß/BRH Bundesverband Rettungshunde e. V.)

Am 8. März wird rund um den Globus der Internationale Frauentag, auch Weltfrauentag genannt, begannen. Als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit um den Ersten Weltkrieg begonnen, steht der Tag bis heute im Zeichen des Kampfes für die Gleichberechtigung der Frau.

Im BRH Bundesverband Rettungshunde stehen Frauen seit seiner Gründung vor über 40 Jahren ihren Mann. Unter den fast 1.900 aktiven Mitgliedern der größten und ältesten rettungshundeführenden Vereinigung weltweit sind mit 1.144 Frauen fast zwei Drittel weiblich. Sie bekleiden alle Positionen von Suchtrupphelferinnen und Hundeführerinnen bis hin zu zertifizierten Ausbilderinnen und Führungskräften im Einsatz. Fast 60 Frauen übernehmen im BRH Bundesverband Rettungshunde als Zugführerinnen in Personensuchen im Auftrag der Polizei aktiv Führungsverantwortung.

Auch auf Seiten unserer vierbeinigen Teammitglieder ist das weibliche Geschlecht stark vertreten. 355 geprüfte Rettungshündinnen stehen 359 geprüften Rettungsrüden gegenüber.

Wir können mit Stolz behaupten: Würden Frauen überall derart geschätzt und anerkannt wie im Bundesverband Rettungshunde, müsste es uns in der Frage nach der Gleichberechtigung nicht bange sein.

Bundesverband Rettungshunde e. V.

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